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Samstag, 2.10
Reggae-Night
Herdern, Ennetbürgen

 
 
 
Aktuelles




22. 3. 2010
Tanzstoff lockte 150 Personen nach Oberdorf


Die Veranstaltung Tanzstoff lockte am Samstag, 20. März 2010 rund 150 Personen ins Schützenhaus in Oberdorf. Zipper, Krankenzimmer 204 und Anita Z’Rotz sorgten für gute Stimmung und vermochten die Besucherinnen und Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm zu begeistern.



Schon aus der Ferne konnte man am vergangenen Samstag erkennen, dass im Schützenhaus in Oberdorf eine Party steigt. Mit einem Beamer und diversen Lampen wurde die Fassade des Schützenhauses hell beleuchtet. Fässer mit Brennholz luden zum gemütlichen Verweilen ein und auch im Inneren war das aufwendig dekorierte Schützenhaus kaum wiederzuerkennen. „Wir haben gemeinsam versucht, dem Schützenhaus einen neuen Anstrich zu geben“, sagt Andy Muff, ein Mitglied des Kulturvereines Brennstoff.


Die Band Zipper brachte um 22:00 Uhr den vollgepackten Saal mit ihrem rockigen Sound zum tanzen. Die junge Band aus der Region überzeugte das Publikum mit einer vielfältigen Mischung aus Rock, Punk und eingehenden Melodien. Später sorgten Krankenzimmer 204 für ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Komplett in Weiss gekleidet verwöhnten sie die Besucherinnen und Besucher mit feinstem electro trip hop. „Wir wollten eine möglichst breite Palette an Stilrichtungen präsentieren“, verrät  Rafi Hellmüller, der sich ebenfalls bei Brennstoff engagiert.


Zwischen Qualm, tanzwütigen Partygängern und guter Musik zeigte Anita Z’Rotz auf sechs Monitoren Handyfotos aus Berlin. Unter dem Titel „Neuzeitruinen“ präsentierte sie eine Foto-Sammlung die während eines Aufenthaltes in Berlin entstand.



Tanzstoff war die erste Veranstaltung des neu organisierten Kulturvereines Brennstoff. Am 26. Juni 2010 veranstaltet der Verein ein kostenloses Open-Air auf dem Honeggparkplatz in Ennetbürgen. Auch eine offene Bühne auf dem Stanser Dorfplatz ist geplant. „Wir wollen die Jugend- und Alternativkultur im Kanton Nidwalden unterstützen und gleichzeitig auf die fehlenden Räumlichkeiten aufmerksam machen“, erklärt Rafi Hellmüller.